EAV – Elektroakupunktur nach Voll

Dr. Scheiner mit einem Patienten bei der Elektroakupunktur nach Voll.

Dr. Scheiner mit einem Patienten bei der Elektroakupunktur nach Voll.

Die Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) wurde in den 50er Jahren des 20. Jh. von Dr. Reinhold Voll und seinen Mitarbeitern entwickelt. Dabei stellt die EAV eine geniale Verknüpfung der chinesischen Akupunkturlehre mit westlicher elektronischer Technologie dar. Auf Grund vielfältiger akademischer Untersuchungen in- und ausländischer Universitäten (mehr als zehn Doktorarbeiten und Wissenschaftsstudien der Univ. Hawaii, Taiwan, Moskau, Berlin, München, Utrecht u.a.) ist sie als wissenschaftlich fundierte Methode zu betrachten.
Bei der EAV lassen sich durch Hautwiderstandsmessungen mit einem ultraschwachen Gleichstrom die Organ-Repräsentanzen der inneren Organe auf den peripheren Akupunkturpunkten der Hände und Füße empirisch gesichert nachweisen. Dadurch besitzen wir in der EAV gleichzeitig ein einzigartiges „nicht invasives, unblutiges” Verfahren, um den Energie-, Belastungs- und Erkrankungsgrad der inneren Organe festzustellen. Organbelastungen finden dabei ihren Ausdruck entweder in deutlich erniedrigten „degenerativen” oder erhöhten „entzündlichen” Zeigermesswerten. Zur diagnostischen und therapeutischen Anwendung kommen dabei „Nosoden”, homöopathisch verdünnte Schadstoffe, welche wirksame Heilmittel gegen z.B. umweltbedingte Erkrankungen darstellen. Auf diese Weise lassen sich durch die EAV das individuelle Belastungsmuster und die individuelle Therapie auch für schwere chronische Erkrankungen festsetzen: Man spricht von einer „individuellen Diagnostik und Therapie wie bei einem Maßanzug” (Siehe dazu auch die jahrzentelangen Mesenchym-Forschungen von Professor Hauss).
Gleichzeitig kommen homöopathische und phytotherapeutische „Ausleitungsmittel”, sowie homöopathische Organpräparate zur Anwendung.

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